Unsere News

Dank an unsere Sponsoren

Unsere G2 wurde großzügig unterstützt!

Unsere D2 wurde mit neuen Trikots ausgestattet!

Neues Sichtungskonzept der Hassia-Jugend

 

Der Nachwuchs von Hassia Bingen optimiert ihr Sichtungskonzept weiter. Angedacht sind zwei Sichtungstermine pro Saison.
Einmal im Herbst, der zweite Termin im Frühling.
Spieler, die uns positiv bei einem Sichtungstermin auffallen,
dürfen bis zur Frühlingssichtung z.B. an unserem Fördertraining teilnehmen.
Vereinswechsel soll immer in der Sommerpause stattfinden. Dadurch haben wir als Verein mehr Zeit um die jungen Kicker besser analysieren zu können, bevor sie übernommen werden. Die Bindung nach solchen Prozessen wäre definitiv langfristiger. Anderer Aspekt dabei ist, dass wir gegenüber umliegenden Vereinen dadurch deutlich seriöser auftreten.

Anmeldung: Rainer Poss   - Koordinator (D- & C-Junioren)    - rposs@hassia-bingen.de
                      Udo Sommer - Koordinator (G- bis E-Junioren) - usommer@hassia-bingen.de

U13 - Trainingslager

Das Trainingslager fand von Freitag, 03.09. bis Sonntag, 05.09.2021 in Spabrücken statt. Es waren 12 Jungs und wir zwei Trainer vor Ort. Ein Spieler fehlte krankheitsbedingt.

Wir hatten dort direkt am Sportgelände den Zeltplatz mit Grillhütte, überdachtem Essensbereich (mit Bierzeltgarnituren), Raum mit Spüle und Kühlschränken sowie ein Toilettencontainer angemietet. Die Duschen standen uns in der Soonwaldhalle direkt am Sportgelände für die drei Tage zur Verfügung.
Wir trafen uns freitags um 16 Uhr. Die Eltern haben sich um den Aufbau der Zelte gekümmert. Wir gingen direkt zum ersten Training von 16:30 - 18 Uhr auf den Rasenplatz in Spabrücken. Im Anschluß hatten wir Pizzen bestellt. Mit Einbruch der Dunkelheit haben wir noch eine Nachtwanderung im angrenzenden Soonwald durchgeführt.
Samstags morgens haben wir zum Start um 8 Uhr am Grillplatz gefrühstückt. Es gab morgens frisches Rührei, Bacon, frische Brötchen, Obst und noch verschiedene Wurst, Käse und Aufstrichsorten. Um 9:30 Uhr machten wir uns zum nächsten Training auf dem Trainingsplatz (Rasen). Nach Beendigung des Trainings um ca. 11:30 Uhr gingen die Jungs noch duschen. Danach fuhren wir in drei PKW´s nach Meisenheim zum Kanu fahren. Wir hatten fünf Kanu´s angemietet. Die Jungs fuhren in 3er Teams von Meisenheim nach Rehborn. Nach ca. einem Kilometer mussten wir die Boote aus dem Wasser heben, da wir ein Wehr von 300 Meter überqueren mussten. Nach ca. 2,5 Stunden, viel Spass und tollem Wetter hatten wir das Ziel in Rehborn erreicht. Dort holten uns wieder Eltern mit drei PKW´s ab. Im Anschluss haben wir am Abend noch ein Grillfest mit den Eltern am Grillplatz durchgeführt.
Sonntags frühstückten wir wieder um 8:00 Uhr. Um 10 Uhr gingen wir zu unserer letzten Einheit des Trainingslagers auf den Rasenplatz. Dort hatten wir nochmal ein intensives Training bis 12 Uhr. Während des Trainings bauten die Eltern die Zelte ab, und kümmerten sich um die Reinigung des Grillplatzes.

Fazit: Es war ein tolles, intensives und Teambuildingreiches Wochenende, dass allen Jungs und Trainern Spass gemacht hat.

F2 - Kurzbericht

Zu dem letzten Spiel unserer F2 Jugend in diesem Jahr, kam die SG Germania Wiesbaden zu Besuch nach Bingen.
Bei einem heiß umkämpften und schönem spielerischen Spiel, haben unsere Jungs gezeigt wie gut sie sind. Auch der Gegner aus Wiesbaden hat sich richtig gut angestellt.
Am Ende haben die Kids unserer Hassia ein spannenden und knappen Sieg einfahren können.
Ein großes Lob an alle Beteiligten.
So mit wünscht die F2 allen frohe Weihnachten 🎄 und ein frohes neues Jahr 🎊
Wir freuen uns auf neue schöne Spiele im Jahr 2022.

Stopp

Durchbruch beim Jugendtraining

Fußballeltern von Hassia Bingen setzen sich mit Erfolg für den Nachwuchs im Kreis ein und vermitteln zwischen den Behörden.

Von Martin Imruck
Autor (Allgemeine Zeitung)
MAINZ-BINGEN - Seit etwa zwei Wochen ist Thomas Milde in besonderer Mission unterwegs. „Ich möchte, dass geltendes Recht umgesetzt wird“, sagt er. Nicht mehr, nicht weniger. Sein Ziel ist einfach und doch hochkomplex: Kindern und Jugendlichen wieder ein adäquates Vereinstraining ermöglichen. Milde ist Fußballvater, sein Sohn spielt in der D-Jugend von Hassia Bingen und leidet wie alle Nachwuchssportler unter den Beschränkungen, die die Corona-Pandemie für das Vereinstraining gebracht hat.
Rückblende: Der Kampf begann Ende April, denn die sogenannte Bundesnotbremse bedeutete für Kinder bis einschließlich 13 Jahren tatsächlich Lockerungen. Ab Montag, dem 3. Mai, sollte daher in Fünfergruppen wieder im Freien trainiert werden dürfen. In Mainz, so teilte es die Stadt frühzeitig mit, durften acht Fünfergruppen mit jeweils einem Trainer zeitgleich auf ein Großspielfeld, wie man es vom Fußball kennt. Die Voraussetzung: Durch Pylonen, Bänder oder andere Markierung sind die Felder klar voneinander abgegrenzt.
Erst Protest, dann eine gemeinsame Lösung
Auf eine ähnliche Vorgehensweise stellten sich die Klubs im Kreis ein. Doch die Kreisverwaltung Mainz-Bingen als Träger der meisten Plätze durchkreuzte diese Pläne (wir berichteten) zunächst. Lediglich eine Fünfergruppe sei zulässig, teilte man mit. „Damit konnte ich nicht leben“, sagt Thomas Milde, der sich hernach aktiv in die Entscheidungsprozesse im Kreis einmischte. Nicht sein Job, sondern vielmehr eine Herzensangelegenheit und sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn. Gemeinsam mit Eva und Tilo Immerheiser, deren beide Söhne ebenfalls für die Hassia spielen und die beinahe seit Beginn der Pandemie konstruktiv nach Wegen suchen, die Kids schnellstmöglich wieder auf den Sportplatz zu bekommen. Beim Ordnungsamt Bingen und dem Ministerium des Innern und für Sport wurden das Trio vorstellig, übernahmen quasi die Rolle des Vermittlers zwischen den Behörden, bevor sie sich erneut an die Kreisverwaltung wandten. „Die Kommunikation lief vorbildlich, trotz der ganzen übrigen Baustellen“, loben die Initiatoren den Einsatz aller Beteiligten in den vergangenen zwei Wochen.
Großspielfeld darf geviertelt werden
In denen ist viel passiert, nicht zuletzt, weil die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Mainz-Bingen nun konstant unter 100 liegt. „Uns ging es einfach darum, das positiv erlebte nach außen zu tragen. Die Zustimmung und die Unterstützung, die wir in den Gesprächen mit den Behörden erhalten haben, wollten wir schnellstmöglich umsetzen, um den Kindern und Jugendlichen zu helfen“, sagt Thomas Milde, der ausdrücklich betont: „Unsere Motivation galt nicht nur den Kids bei Hassia Bingen. Alle Kids und Vereine im Kreis sollen davon profitieren.“
Das ist nun offensichtlich gelungen, denn die Unstimmigkeiten zu den Aufteilungsmöglichkeiten von Fußball-Großfeldern ist beseitigt. „Die bisherige strengere Auslegung der vom Land ausgegebenen Regelungen im Kreis Mainz-Bingen sollte keineswegs die Kinder vom Sport abhalten und die Vereine verärgern“, betont Bardo Faust, Pressesprecher der Kreisverwaltung. Grund für die strengere Auslegung sei alleine der Gesundheitsschutz und die damit einhergehende Rechtssicherheit gewesen, weil die Landesverordnung unterschiedliche Interpretationen zugelassen habe. „Auf unsere dringende Bitte hin hat das Land diesen Passus nun konkretisiert, weshalb es für den Kreis jetzt keinerlei Grund gibt, dem nicht zu folgen“, erklärt Faust. Stefan Christmann, Referatsleiter Grundsatzfragen des Sports, Sportförderung und Sportstättenbau im Ministerium, hatte in diesem Fall zugesichert, dass ein Großspielfeld „durchaus in vier gleich große Teilspielfelder unterteilt werden“ kann.
Dank weiterer Lockerungen nun auch mit Kontakt
Dieser Empfehlung folgte nun auch die Kreisverwaltung, was konkret bedeutet: Vereinstraining im Freien ist im Kreis Mainz-Bingen seit Mittwoch in 20er-Gruppen möglich. Das gilt für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahren. Speziell auf einem Großspielfeld können zeitgleich maximal vier 20er-Gruppen trainieren. Voraussetzung dafür ist die deutliche Kennzeichnung und Abgrenzung der vier Teilspielfelder, etwa durch Pylonen oder Bänder sowie die klare Trennung der Trainingsgruppen beim Weg auf und von der Sportanlage. Weil am Dienstag auch noch die Landesregierung mit ihrem dreistufigen Perspektivplan aufploppte, darf bei den Kindern nun sogar mit Kontakt trainiert werden. Thomas Milde sowie Eva und Tilo Immerheiser sind erleichtert, ihre Kinder überglücklich. Der Einsatz des Trios, sowie Beharrlichkeit und Geduld im Austausch mit den Behörden haben sich gelohnt. Die Kinder und Jugendlichen im Kreis werden es ihnen danken…

Großes Spektakel beim U11-Benefizturnier

Nachdem am Samstag die U14 Kicker aus Nah und Fern beim Lorena-Benefizturnier 
für ein bundesligareifes Spektakel am Hessenhaus gesorgt hatten, waren am Sonntag 
die jüngeren Kids aus dem U11-Jahrgang an der Reihe. 
Das Teilnehmerfeld war auch hier äußerst illuster, Tennis Borussia Berlin hatte 
die weiteste Anreise, die namentlich spektakulärsten Teilnehmer waren sicherlich 
der FC Schalke 04, VfB Stuttgart, TSG Hoffenheim, Eintracht Frankfurt und der 
1. FSV Mainz 05, um nur Einige zu nennen. Unter die letzten Vier, die das 
Halbfinale unter Flutlicht ausspielten, mischten sich jedoch auch „kleinere Namen“
, als da wären der SV Waldhof Mannheim, Fortuna Düsseldorf und die Offenbacher 
Kickers, deren Highlight sicherlich der Derbysieg gegen die Eintracht aus 
Frankfurt war. Am Ende durfte der starke Nachwuchs des 1. FSV Mainz 05 den Pokal 
in die Höhe strecken, im Endspiel ließ man der Fortuna aus Düsseldorf keine 
Chance.
Vorausgegangen war ein toller Tag mit viel Emotionen, bestem Fußballwetter, 
tollen Spielen und viel Spaß für alle Beteiligten. Für die schwer kranke Lorena
 hatte Christian Lorek mit seinem Team ein imposantes Benefizturnier auf die 
Beine gestellt und mit einem stattlichen Erlös sicherlich die Erwartungen Aller 
weit übertroffen. Dank sei hier auch den diversen Verpflegungsständen, die 
Zuschauer und Spieler kulinarisch versorgten und die Erlöse ebenfalls Lorena 
zukommen ließen.
Die Jungs der Hassia mussten sich nach der Vorrunde leider mit der Zuschauerrolle
begnügen, allerdings mit einem Erlebnis, von dem sie noch lange zehren werden, 
einem Spiel gegen des FC Schalke 04, bei dem sie sich sogar mit einem eigenen 
Torerfolg für einen tollen Kampf belohnten.

F2 erfolgreich am Turnier in Grolsheim


Unsere F2 Jugend war am Samstag, den 04.09, bei einem sehr gut organisierten und sommerlichen Turnier in Grolsheim.
In der Gruppe B, haben wir auf einem hervorragenden Rasenplatz gegen 4 gute Manschaften wie RWO Alzey, TSG 1846 Bretzenheim, JSG Zornheim/Sörgenloch und dem Gastgeber SG Gensingen/Grolsheim gespielt. Die Spielform war Kleinfeld 5 gegen 5 und Funinio 3 gegen 3.
Bei diesem Turnier waren unsere Jungs wieder sehr gut drauf und konnten 3 Siege und eine Niederlage für sich verbuchen.
Alles in allem, war das ein gelungener Fußballnachmittag.
Eure Hassia Bingen

Intensives Trainingslager der neuen gebildeten B1

Das Trainingslager war aus Sicht des Trainerteams ein voller Erfolg, da nicht nur taktische Aspekte vertieft werden konnten, sondern vor allen Dingen die Mannschaft als Team Zusehens mehr zusammenwuchs. Mehr dazu in den News.

Trainingslager Sommer 2021 gesichert!

Die Saison 2020/2021 ist noch nicht abgeschlossen. Es werden jedoch bereits Weichen für die kommende Saison gestellt. Eine wichtige Message für alle Hassia-Jugend-Mannschaften lautet: bei der Organisation von Trainingslager (ob in Bingen oder auswärts) gibt es einen beachtlichen Zuschuß für die Umsetzung. Es hängt jeweils von der Altersstufe und Mannschaftsstärke ab. Wichtig dabei ist die Planungssicherheit für die Trainer-Teams!

Eine Umstellung der Saison im Jugendfußball macht sehr viel Sinn!

(von Marcel Fennel)
MAINZ - Schneebedeckte Kunstrasen, wassergetränkte Hartplätze und knöcheltiefe Rasenplätze - jeder Amateurfußballer kennt die Situation, wenn es im Dezember Richtung Winterpause geht. Während nahezu alle mitteleuropäischen Fußballverbände ihre Saison von August bis Ende Mai spielen, haben die skandinavischen und baltischen Länder ihre Spielzeit den Witterungsbedingungen angepasst und auf das Kalenderjahr umgestellt. Ein Modell, das auch hierzulande funktionieren würde? Noch zieren sich Vereine und Verbände in Fußball-Deutschland, diesen Schritt zu gehen, doch gerade im Juniorenbereich gibt es gute Gründe, die für eine Umstellung sprechen - aber natürlich auch Gründe dagegen. Welche das sind und wie so eine Jugendfußball-Saison im Kalenderjahr am Beispiel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) aussehen könnte - ein Überblick.
Wann würde die Saison starten und wann wäre sie zu Ende?
Ein Saisonstart Mitte März würde ausreichen, um die Spielzeit bis Ende November zu Ende zu bringen - inklusive Pokalwettbewerb. Für das kommende Jahr 2022 würde das konkret bedeuten: Die Saison beginnt am Wochenende des 19./20. März und endet spätestens am 26./27. November.
Wie viele Wochenenden stünden für die Saison zur Verfügung?
Bleibt man in diesem Zeitkorridor und rechnet die Wochenenden während der Schulferien heraus, sind es 28 Wochenenden, die zur Verfügung stünden. Bedenkt man, dass Juniorenligen im SWFV in der Regel maximal 14 Mannschaften umfassen, wäre es zeitlich sogar machbar, alle 26 Spieltage nur auf die Wochenenden zu terminieren - und hätte dann sogar noch zwei als Puffer für Nachholspiele. Darüber hinaus gibt es gerade in den wärmeren und helleren Monate Mai, Juni und Juli zusätzlich die Option, Wochenspieltage zu integrieren - auch für Teams, deren Plätze kein Flutlicht haben. Insgesamt 27 Spieltermine unter der Woche wären maximal verfügbar, die Pokalspieltage (siehe unten) allerdings noch nicht eingerechnet.
Müsste in den Schulferien gespielt werden?
Nein. Die Ferienzeiten sind bei dieser Modellrechnung berücksichtigt. Sowohl in den Osterferien (13. bis 22. April) als auch in den Sommerferien (25. Juli bis 2. September) sowie den Herbstferien (17. bis 31. Oktober) würden keine Spiele 2022 stattfinden. Gleiches gilt auch für die Feiertage in Rheinland-Pfalz im kommenden Jahr.
Was ist mit der Pokalrunde?
Im SWFV umfasst eine Pokalrunde im Jugendbereich maximal sechs Runden. So wie aktuell eignen sich dafür auch in Zukunft in erster Linie Tage unter Woche. Um ein Endspiel nicht im kalten und ungemütlichen November spielen zu müssen, könnte eine Pokalrunde in 2022 beispielsweise so aussehen: Runde eins: 5. bis 7. April, Runde zwei: 3. bis 5. Mai, Runde drei: 24./25. Mai, Runde vier: 14./15. Juni, Runde fünf: 5. bis 7. Juli, Finale: 20. Juli.
Was passiert mit den großen Jugendturnieren im Sommer?
Da der Terminplan - gerade auch durch die Wochenspieltage - sehr viele Möglichkeiten bietet, könnten im Mai, Juni und Juli durchaus Wochenenden für Sommerturniere geopfert werden. Auch Feiertage wie Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag und Fronleichnam inklusive der dazugehörigen Brückentage würden sich dafür anbieten.
Was bedeutet eine Saison im Kalenderjahr für den Hallenspielbetrieb?
Die Hallenrunde würde von einer Spielplanrevolution sogar profitieren. Weil im Dezember und Januar nicht gespielt wird, bleiben für die Vereine genug Möglichkeiten, um ihre bei den Nachwuchskickern beliebten Turniere auszurichten.
Was halten die Jugendleiter von einer Umstellung der Saison auf das Kalenderjahr?
"Ich finde die Idee grundsätzlich gut", sagt Samuel Horozovic, Jugendleiter beim TSV Schott Mainz. Innerhalb des Clubs habe man sich bereits lose über das Thema unterhalten, beim Verband ist man damit aber noch nicht vorstellig geworden. Was für Horozovic pro Umstellung spricht: "Im Sommer spielt man einfach lieber als im Winter. Außerdem kommen mehr Zuschauer, wenn es warm ist - sofern sie natürlich wieder dürfen." Einer Häufung von Wochenspieltagen steht er dagegen kritisch gegenüber - zumindest, was seinen Club betrifft. "Das ist bei uns wegen der Platzbelegung schwierig. Jedes Pokalspiel ist eigentlich schon eine Katastrophe."
Beim SV Gonsenheim hält sich die Begeisterung für eine Saison im Kalenderjahr in Grenzen. "Wir finden es gut, wie es aktuell ist", sagt Jugendleiterin Bettina Stritter stellvertretend für ihren Club. Die Begründung für diese Haltung liefert Stritter umgehend hinterher: "Eine Umstellung aufs Kalenderjahr würde bedeuten, dass es vorher entweder eine Rumpfsaison oder eine verlängerte Spielzeit geben müsste. Beides dürfte schwierig sein umzusetzen. Außerdem müssten bei einer Umstellung alle Landesverbände mitmachen. Wenn der SWFV seine Saison anpasst, Hessen aber nicht, wie laufen dann beispielsweise Spielerwechsel zwischen beiden Verbänden ab?" Hinzu kommt laut Stritter und dem SVG, dass die Winter inzwischen nicht mehr so hart seien und die Plätze kaum noch von Schnee und Eis befreit werden müssten. "Das war vor 17 Jahren, als ich im Jugendbereich begonnen habe, noch anders", erinnert sich die SVG-Jugendleiterin, um abschließend festzuhalten: "Eine Umstellung auf eine Saison im Kalenderjahr hätte aus unserer Sicht wenig Nutzen, dafür aber viel Aufwand."

C1 startet mit ungefährdetem Sieg in die Saison

Interessante Leistungsvergleiche demnächst bei uns!

Konsequente Weiterentwicklung der Jugend-Abteilung

Totale Ratlosigkeit/Unmut durch politische Entscheidungen

Die aktuelle Verordnung zwingt die Vereine ihren Sportbetrieb wieder praktisch komplett „auf Eis zu legen“. Die Folgen von diesen, bereits ein Jahr dauernden Aussetzungen, erleben wir jetzt schon und werden später noch deutlich mehr zu spüren bekommen. Kinder und Jugendliche sind wieder gezwungen in ihren „vier Wänden“ sich Beschäftigungen zu suchen.

Die Vereine investieren die viel Zeit, Geld & Kraft in die Umsetzung von Corona-Verordnungen, erstellen Hygiene-Konzepte, schaffen Equipment wie Desinfektionsmittel/Spender/Schilder/Masken etc. an. Außerdem besetzen sie die Rolle eines Hygiene-Beauftragten, schulen das Personal, monitoren die Umsetzung, sensibilisieren ihre Spieler & versorgen die Eltern regelmäßig mit Informationen.

Die Politik genehmigt Präsenz-Unterricht in der Schule, da wo die Ansteckungsgefahr deutlich größer ist. Sport an der frischen Luft, unter Einhaltung von Abständen, wird aber verboten.

Seit Pandemie-Beginn vermisst man bei den ganzen politischen Entscheidungen solche Werte wie Nachhaltigkeit/Transparenz/Lösungsorientiertheit.

Dass die Meinungen zu Sport im Freien von vielen Medizinern & Virologen überhört wird, überrascht uns alle.

Wir, Vertreter der Jugendspieler, müssen gehört werden! Der Kollateralschaden soll vermieden & gemindert werden! Das sind wir der nächsten Generation schuldig!

Eure Jugendleitung/Jugend/Fans/Mitglieder des BFV Hassia Bingen

E2-Spieler-Initaitive

D2-Spieler-Initaitive

Hassia Bingen sucht Verstärkung für ihre Jugend-Mannschaften

Für die Saison 2021/2022 suchen wir nach talentierten Kickern! Um offizielle Termine zu erfahren bzw. bei Fragen melde Dich bei:

Georg Eifert (Jugendleiter)
Fon: 0173-34 24 375
mail: geifert@hassia-bingen.de